Anja Kohagen Veröffentlicht von am

Azubi-Abschluss: „Bei buw habe ich schwimmen gelernt“

Gemeinsam mit David Bensmann und Stefanie Nieweg, zwei Azubis aus Osnabrück, die Kaufmann bzw. Kauffrau für Bürokommunikation lernten, hat Danilo Krohn in diesem Jahr seine Ausbildung zum Kaufmann für Dialogmarketing am Standort Schwerin abgeschlossen. Was er aus den drei Jahren buw mitnehmen kann, fachlich als auch persönlich, erfahrt ihr hier. 


Mein Name ist Danilo Krohn, ich bin 19 Jahre und arbeite bei buw Schwerin. Wenn ich an meine Azubi-Zeit zurückdenke, kann ich eins mit Sicherheit sagen. Frei nach Goethe, bin ich etliche male aufs Neue ins Wasser gesprungen und habe so ziemlich jede Form des Schwimmens gelernt. Und trotz alledem überrascht es mich am Ende immer wieder, wie sehr ich mich in den Jahren verändert habe, wie viel ich gelernt und welche Fähigkeiten ich an mir entdeckt habe.

Meine Azubi-Erfahrungen in Kürze

20160812_123959Angefangen habe ich in einem Inbound-Projekt. Wir haben technische Störungen entgegengenommen. Wenn ich ehrlich bin, kann ich mich an die Details der ersten Wochen nicht mehr erinnern. Meinen ersten Call werde ich hingegen wohl nie vergessen. Ich habe mich regelrecht zur Lösung durchgestottert. Ich hatte tatsächlich Angst. Da habe ich mich ernsthaft gefragt, wenn schon der erste Call eine Tortur war, wie sollte es dann die restlichen drei Jahre weitergehen?

Die Rechnung habe ich zu dem Zeitpunkt ohne meine Kollegen gemacht. Sie haben mich so toll unterstützt, mir Mut zugesprochen und mir ständig geholfen, dass die Zweifel schnell verflogen waren. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hatte ich den Dreh also raus und nach ein paar Monaten durfte ich schon bei den Trainern hospitieren. Danach war ich für einige Zeit in einem Outbound-Projekt tätig. Dort habe ich eine Menge Erfahrung im Verkauf und Vertrieb gemacht.

Zudem konnte ich nach meiner Zeit in der Telefonie verschiedenste Abteilung im Haus kennenlernen. Ausgeholfen habe ich in der Haustechnik, in der IT, an der Zentrale und in der Personalabteilung. Nebenbei habe ich bei den zahlreichen Veranstaltungen des F.C. Real mitorganisiert. Schließlich kam ich als festes Mitglied in die Backoffice-Abteilung. Hier werden Schichten geplant, Reports erstellt und Projekte gesteuert.

Das Fazit nach drei Jahren buw

Die ständige Arbeitsbereitschaft, das hohe Fachwissen und die Selbstdisziplin bei buw haben mich stark beeindruckt. Mich macht es Stolz, ein Teil davon zu sein. Ich habe mich daher entschlossen, bei buw zu bleiben und arbeite derzeit in der Backoffice-Abteilung. Für meine Osnabrücker Azubi-Kollegen hat sich nach der Ausbildung ebenfalls etwas durch buw ergeben. David Bensmann ist vorübergehend in der Backoffice-Abteilung untergekommen und Stefanie Nieweg arbeitet bei solvendi, der ehemaligen Tochtergesellschaft von buw.

Abschließend kann ich sagen, obwohl nicht immer alles einfach war, so hat mich diese Ausbildung doch reifen lassen. Es war eine Erfahrung, die ich jedem empfehlen kann. Hoffentlich bekomme ich noch oft die Gelegenheit ins Wasser zu springen.


 

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Anja Kohagen

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