Eva-Maria Kampe Veröffentlicht von am

Ein Convergys-Kundenberater auf Reisen

Bereits im vergangenen Jahr haben vier unserer Kollegen für einige Zeit den Aufbau zweier Projekte in Kairo begleitet. Nun kommt ein weiterer Kollege hinzu: Philipp Buch unterstützt die Kollegen beim Aufbau eines weiteren deutschsprachigen Projekts. Doch bevor es für ihn nach Ägypten geht, reist er nach Seattle und wird in der Zentrale unseres Auftraggebers für mehrere Wochen geschult. Im Interview erzählt Philipp, wie er sich für diese spannende Reise vorbereitet und mit welchen Erwartungen er sein persönliches Abenteuer antritt.

Eva: Philipp, wie kommt es dazu, dass Du bald für Convergys erst nach Seattle und dann nach Kairo reisen wirst?

Philipp: „Wir bauen in Kairo ein deutschsprachiges Service-Projekt für einen großen Online-Händler auf. Die Kollegen aus der Qualitätssicherung haben dafür jemanden mit guten Englischkenntnissen gesucht. Da mein Englisch ganz gut ist, kamen meine Teamleiter auf mich zu und fragten ob ich mir vorstellen könnte für einige Zeit nach Kairo zu gehen.“

Eva: Hast Du gedanklich dann direkt Deine Koffer gepackt oder stand die Entscheidung noch nicht sofort fest?

Philipp: „Nein, das ich dieses Abenteuer wirklich antrete, habe ich erst nach eingängiger Rücksprache mit meiner Familie und meinen Freunden entschieden. Schließlich bin ich für zweieinhalb Monate von zu Hause weg. Das ist ja schon eine lange Zeit.“

Eva: Jetzt sind es nur noch wenige Tage bis Du in deinen Flieger nach Seattle steigst. Bist Du schon aufgeregt?

Philipp: „Im Moment noch nicht. Ich denke mal, das kommt dann erst, wenn ich wirklich im Flugzeug sitze und es losgeht. Grade beschäftigen mich eher die Schulungsunterlagen als die Nervosität.“

Eva: Die hast Du vorab also bereits bekommen?

Philipp: „Ja genau, die Unterlagen wurden mir zugeschickt. So kann ich mich schon mal auf das vorbereiten, was mich an Themen erwartet.“

Eva: Sind Dir die Schulungsthemen denn schon aus Deiner Tätigkeit an unserem Hallenser Standort bekannt?

Philipp: „Hier in Halle betreue ich die Kunden eines großen Mobilfunkanbieters. In Kairo werde ich die ägyptischen Kollegen im Seller Support schulen. Dort betreuen wir zukünftig deutsche Unternehmen, die ihre Waren über die Website unseres Auftraggebers anbieten möchten. Die Erfahrung im Umgang mit Kunden kommt mir dabei sicher zu Gute. Dennoch kommt auch viel Neues auf mich zu.“

Eva: Welche Inhalte wirst Du in Deiner Schulung denn vermitteln?

Philipp: „Ich hab meine Unterlagen leider noch nicht komplett durchgelesen, das wird vielleicht noch eine Beschäftigung für den Flug werden, es geht aber zum Beispiel um die Präsentation der Marke unseres Auftraggebers und die korrekten Umgangsformen mit den Kunden. Hierbei stelle ich dann auch kulturelle Unterschiede dar. Also Besonderheiten die es im Umgang mit deutschen Kunden geben könnte.“

Eva: Auf dem Gebiet bist Du ja Profi. Finden die Schulungen auf Englisch statt?

Philipp: „In Seattle schon. In Kairo schule ich komplett auf Deutsch.“

Eva: Hast Du Dich, außer mit den Schulungsunterlagen, noch irgendwie anders auf die Reise vorbereitet?

Philipp: „Aktuell bin ich da recht gelassen. Ich lasse die Reise erst einmal auf mich zukommen und schaue, was passiert. Außer dem ein oder anderen Arztbesuch, bei dem ich meine Impfungen erneuert habe, gab es keine spezielle Vorbereitung.“

Eva: Hast Du vorher bereits einen Projektaufbau begleitet oder eigenständig geschult?

Philipp: „In diesem Umfang noch nicht. Ich war schon öfters unterstützend tätig bei Schulungen oder Workshops, komplett allein habe ich aber noch nie geschult. Erst recht nicht im Ausland.“

Eva:  Wie groß sind denn Deine Schulungsgruppen?

Philipp: „Ich betreue zwei Gruppen, bestehend aus jeweils 20 Leuten. Das ist noch okay.“

Eva: Verbindest Du persönlich konkrete Erwartungen mit Deiner Reise?

Philipp: „Eigentlich nicht. Speziell in Seattle wird meine Zeit wohl eher knapp sein. Aber ich werde sehen, was kommt. Sollte es die Zeit erlauben und ich abends nicht völlig platt sein, möchte ich aber natürlich auch ein bisschen die Stadt erkunden.“

Eva:  Vielen Dank Philipp, dass Du Dir die Zeit genommen hast um mit uns über Dein Abenteuer zu sprechen. Wir wünschen Dir eine gute Reise und eine tolle Zeit in Seattle und Kairo!

Nach Philipps Rückkehr, Mitte August, könnt Ihr hier im Blog lesen wie es ihm auf seiner Reise erging und mit welchen Eindrücken er nach Hause kam. Wir freuen uns schon jetzt darauf! 🙂

 

Eva-Maria Kampe

Über Eva-Maria Kampe:

Mit 11 weiteren Azubis, habe ich Anfang August 2015 meine Karriere bei Convergys, damals noch buw, begonnen. Als Kauffrau für Marketingkommunikation in spe, unterstütze ich meine Kollegen in der ... [Mehr]

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