Zumba-Kurs bei buw Osnabrück
Zita Kantor Veröffentlicht von am

Fit durch den Winter – Gesundheitstipps aus Pécs

Wer hat nicht zahlreiche gute Vorsätze für das neue Jahr? Wohl viele von uns haben sich zum Ziel gesetzt, 2014 mehr Zeit mit sportlichen Aktivitäten zu verbringen als im Jahr zuvor. Unsere Kollegen bei buw in Pécs haben gleich mehrere Möglichkeiten, um etwas für ihre Gesundheit zu tun. 

In zwei Fitnessstudios in der Stadt erhalten buw-Mitarbeitern einen Preisnachlass. Zusätzlich gibt es eine „Cafeteria-Leistung“, die sie in ihrer Freizeit in Anspruch nehmen können. In diesem Fall werden die gewählten Gesundheitsvorsorgemaßnahmen (z. B. Saunabesuche, Heilbadeintritte, Massagen, Wellnessangebote oder Fitnessstudiokosten) unter bestimmten Voraussetzungen auch komplett von der Firma übernommen.

In die Gesundheit zu investieren lohnt sich, denn tun wir es nicht, müssen wir später gezwungenermaßen Geld und Zeit zur Wiederherstellung der Gesundheit aufwenden. Es ist wichtig, dass wir uns nicht unter Druck setzen. Täglich 15 Minuten Bewegung sind schon viel Wert. Besonders in der Anfangsphase des Trainings fällt die Selbstüberwindung oft schwer. Und hat man ein oder zweimal einen Trainingstag ausgelassen, lässt man diesen bei der dritten Gelegenheit noch schneller sausen.

Geben wir den Ausreden keinen Raum! Zwar lassen sich sichtbare Erfolge tatsächlich nur mit kontinuierlichem Training erreichen, ein besseres Allgemeinbefinden tritt aber bereits nach 20 Minuten Bewegung auf. Das hält die Motivation aufrecht, auch morgen wieder in die Sportklamotten zu schlüpfen!

 

Positive Auswirkungen auf den Körper

Die positiven Auswirkungen vom Sport auf Körper und Psyche sind sehr weitreichend und vielfältig. Hier eine kleine Liste, warum wir auch in der Hektik des Alltags nicht auf intensive Bewegung verzichten sollten:

– Die Blutzirkulation wird angeregt und durch die Schweißbildung entledigt sich der Körper über die Haut angesammelter Giftstoffe.

Das buw-Sportangebot in Pecs– Sport wirkt sich auch auf Gehirn und Psyche sehr positiv aus: Stresshormone werden abgebaut, gute Laune wird angeregt und der Wille trainiert. Körpereigene Endorphine werden ausgeschüttet – diese sorgen für ein besseres Allgemeinbefinden und weniger Empfindsamkeit gegenüber Schmerzen.

– Die Lungenkapazität steigt und die Entgiftung wird mit intensiver Atmung angeregt.

– Die Herzmuskeln werden stärker und die Leistung des Herzens verbessert sich. Das Risiko von Herz-Kreislaufleiden verringert sich. Bluthochdruck entsteht seltener bei physisch aktiven Menschen, und bei Bluthockdruckpatienten lässt sich durch Bewegung eine drastische Besserung erreichen.

– Das Risiko von Brust- und Dickdarmkrebs sinkt.

– Moderate Bewegung stärkt die Immunabwehr (dauerhaft erschöpfendes Training dagegen schwächt das Immunsystem).

– Der Pegel an „guten“ HDL Cholesterinen steigt, während der der „schädlichen“ LDL Cholesterine sinkt. Die Gefäße neigen weniger zu Arteriosklerose und somit sinkt auch die Wahrscheinlichkeit von Thrombosen und Herzanfällen.

– Der Diabetes Typ 2 lässt sich mit Sport vermeiden bzw. kann er bei bereits Erkrankten in Grenzen gehalten werden. Die Muskeln reagieren auf Insulin dank intensiver Bewegung viel besser, dies ist der Garant für stabile und gute Blutzuckerwerte.

– Auch dem Knochenschwund kann vorgebeugt werden, denn Sport trägt erheblich zur Erhaltung der Knochenmasse bei.

– Unsere Muskulatur wird trainierter, stärker und die Koordination besser. Dadurch mindert sich das Unfallrisiko bei Stürzen.

– Die Gelenke werden beweglicher und neigen weniger zu Schmerzen.

– Die Körpermasse kann reduziert und konstant gehalten werden.

 

Also, los geht´s auf die Piste! Die Strandfigur kann vielleicht noch warten, aber unsere Gesundheit nicht!

Zita Kantor

Über Zita Kantor:

Ich bin seit Juni 2006 bei buw, habe damals während meines Studiums als CSA angefangen. Kurz danach habe ich die Personaleinsatzplanung übernommen und nach ein paar Jahren Schritt für Schritt ... [Mehr]

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