Mathias Pelster Veröffentlicht von am

Nearshoring: buw-Kunden und Kundenberater sind offen für Neues

Kundenservice im Ausland? Kann das gelingen? Ja, sehr gut sogar! 160 Rumänische Kundenberater telefonieren seit fünf Jahren erfolgreich für buw-Kunden. Ein Deutsch-Team, die Trainer vor Ort sowie Kollegen aus Deutschland schulen die osteuropäischen Mitarbeiter, um sie fit für die Telefonie zu machen.

Jeder von uns kennt die Erfahrung: Man macht Urlaub im Ausland und spricht die Landessprache nicht. Zwar ist man vorbereitet und hat ein paar Phrasen auswendig gelernt, doch sobald man angesprochen wird, verliert man das Konzept. Im Urlaub ist das kein großes Problem, einem telefonischen Kundenberater darf so etwas aber nicht passieren. Daher ist Kundenservice in einer Fremdsprache eine riesige Herausforderung.

Umso bewundernswerter ist es, dass mutige Kundenberater aus Cluj den Schritt von der Schriftbearbeitung zur Telefonie wagen. Unter ihnen auch Dagmar Fretian, Nicoleta Mindrut, Orsi Teleky und Dalma Horhat. Sie haben zuvor nur schriftliche Anfragen kompetent und strukturiert auf Deutsch bearbeitet. Jetzt erledigen sie ihre Arbeit auch am Telefon. Unterstützung fanden die Vier im Vorfeld von den buw-Kollegen aus Deutschland und unserem dreiköpfigen Deutsch-Team in Cluj. „Von Ängstlichkeit oder Unsicherheit ist heute im Team keine Spur mehr“, freut sich Projektleiter Mathias Pelster über die Entwicklung seiner Mitarbeiter.

Wie es sich anfühlt, ein Projekt für einen deutschen Kunden aufzubauen und die Mitarbeiter weiterzuentwickeln, weiß auch Standortleiterin Kinga Szabó, die das größte Projekt am Standort Cluj leitet. „Ein großartiges Gefühl, wie wir in Osteuropa die deutschen Kunden durch unsere Qualität begeistern“, berichtet sie zufrieden.

Aus Erfahrung ist buw-Vertriebsleiter Hartmut Anderer daher überzeugt, dass Nearshoring ein erfolgreiches Konzept für Unternehmen sein kann: „Um den Kundenservice ins nahe Ausland zu verlagern, müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.“ Das Projekt müsse sich eignen. Wer sehr flexibel operieren will und permanent justieren muss, der sollte laut Anderer besser in Deutschland bleiben. Erlaube das Projekt einen gewissen Grad an Standardisierung, dann könne Nearshoring eine sinnvolle Option sein.

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Dagmar Fretian, Nicoleta Mindrut, Orsi Teleky und Dalma Horhat bei ihrer Schulung am buw Standort Cluj.

 


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Mathias Pelster

Über Mathias Pelster:

Mein Name ist Mathias Pelster und ich bin seit 2007 bei buw. Meinen Einstieg fand ich am Standort Münster, allerdings habe ich als „buw Weltenbummler“ an mehreren buw Standorten unterstützt und ... [Mehr]

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