Welche Customer-Care-Trends bringt die die Zukunft?
Eva-Maria Kampe Veröffentlicht von am

Vom Abenteuer des Aufbaus bis zum zwanzigjährigen Dienstjubiläum

Alexander Welz ist quasi buwler der ersten Stunde. Kaum jemand ist schon so lange bei uns wie er. Aus diesem Anlass spreche ich mit ihm über die Anfänge von buw, die Entwicklung des Unternehmens und seine ganz persönlichen Eindrücke aus zwei Jahrzenten buw.

Wie kam es dazu, dass du bei buw gelandet bist?

Wenn man die Zeit mal ganz zurückdreht, komme ich eigentlich aus der Gastronomie. Meine Ausbildung absolvierte ich in einem Osnabrücker Hotel. Anschließend habe ich meinen Zivildienst abgeleistet und hatte noch keine konkrete Idee, wie es danach weitergehen sollte. Meine damalige Freundin telefonierte nebenberuflich für buw und machte mir den Vorschlag es ebenfalls zu versuchen. Ich hatte eigentlich gar keine Ahnung was das für eine Arbeit sein sollte, hab mich aber erst mal beworben.

Du hattest also überhaupt keine Vorstellung, was du genau zu tun hast?

Nee, nicht wirklich. Ich dachte mir: ich brauch Geld, ich brauch einen Job, also versuch ich es einfach mal. Damals gab es auch noch keine Assessment Center oder so. Zwei Tage nach einem kurzen Kennenlern-Gespräch hatte ich bereits den Hörer in der Hand. Buchstäblich ein Sprung ins kalte Wasser. Dass ich nach 20 Jahren immer noch hier bin, hätte ich auch nicht gedacht. Es sollte ja nur eine Übergangslösung sein. In meinem Poesie Album standen irgendwie immer andere Wunsch-Berufe, aber wie man sieht, kommt es meist anders als man denkt.

Wie war buw damals? Es hat sich über die Jahre sicher einiges getan.

Das Unternehmen war deutlich kleiner als heute. Wir waren ungefähr 80 Telefonagenten, wie es damals noch hieß. Auf einer Seite saßen die Inbounder, auf der anderen die Outbounder. Man muss sich einen Raum voller Schreibtische, mit Bergen von Papier vorstellen und dahinter Menschen, die versuchen den Überblick zu behalten. Es flogen wirklich hunderte von Listen im Büro herum. Als wir dann anfingen mit PCs zu arbeiten, gab es zwar weniger Papierkram, aber auch die neumodische Technik hatte so ihre Tücken. Von vielen Programmen hatten wir noch gar keine Ahnung und mussten uns erst einmal einarbeiten.

Wie sah dein Werdegang bei buw genau aus?

Ich bin als Agent eingestiegen und wurde relativ fix zum Teamleiter befördert. Seit vier Jahren bin ich jetzt als Projektleiter für meine Kollegen da.

Warst du in deiner bisherigen buw-Zeit auch an anderen Standorten tätig?

Nicht wirklich. Ich habe mal ein Projekt nach Halle übergeben, wenn das zählt. Aber eigentlich war ich in den ganzen Jahren immer hier in Osnabrück.

20 Jahre buw – manch einer in unserem Unternehmen hat noch nicht einmal dieses Alter erreicht…Was ist es, dass die Arbeit hier immer noch spannend für dich macht?

Die Branche steht einfach nie still. Es gibt immer neue Herausforderungen an denen man wächst. Aber am wichtigsten sind die Kollegen. Die sind heute noch genauso bekloppt, wie damals – im positiven Sinne. Es macht wahnsinnig Spaß in einem Team zu arbeiten, das so vielfältig und warmherzig ist. Ein bunter Haufen, der trotzdem irgendwie richtig gut zusammen passt.

Hast du Pläne oder Wünsche, die du dir gern in den nächsten Jahren erfüllen möchtest?

Ich bin eigentlich kein Mensch der große Pläne macht. Wer weiß schon was in den nächsten Jahren passiert? Ich warte einfach ab wie sich die Dinge entwickeln und gucke was ich daraus machen kann.

Was würdest du neuen Kollegen mit auf den Weg geben die gerade bei buw anfangen?

Man muss eine gewisse Ausgeglichenheit mitbringen. Andernfalls kann man in turbulenten Zeiten schnell den Überblick verlieren. Manchmal denkt man „Puh jetzt wächst mir das Ganze grade irgendwie über den Kopf“. Das ist auch ganz normal, aber in solchen Situationen muss man einfach Ruhe bewahren.

Ich habe das Glück, ein tolles Team zu haben auf dass ich mich verlassen kann. Zusammen haben wir bislang alles geschafft. Neugierigen kann ich nur raten, es einfach mal auszuprobieren. Wir freuen uns über jedes neue Gesicht.

Vielen Dank für das lustige und sehr interessante Interview. Wir wünschen alles Gute zum 20-jährigen und hoffen dass du uns noch eine Weile erhalten bleibst.


 

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Eva-Maria Kampe

Über Eva-Maria Kampe:

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