Eva-Maria Kampe Veröffentlicht von am

Wege zum Erfolg: Zwei buw-Geschichten aus Timisoara

Vor fünf Jahren gründete buw den Standort Timisoara in Rumänien. Seitdem ist viel passiert. Projekttrainer Beatrice Csehak und Teamleiterin Cristina Petrescu haben die Entwicklung des Standortes über die Jahre hinweg miterlebt und mitgestaltet. Im Interview haben sie mir von ihren Erfahrungen mit der deutschen Sprache, der Arbeit im Team und ihren Zukunftsplänen erzählt.

Bekanntlich führen viele Wege nach Rom – oder zu buw. Wie seid ihr zu uns gekommen?

Bea: Das war während meines Studiums in Politikwissenschaft. Ich habe eine ehemalige Mitschülerin getroffen, die mir von buw erzählte. Daraufhin habe ich mich dann beworben. Nebenbei hatte ich noch einen Job beim deutschen Theater.

Cristina: Bei mir war es ähnlich. Mein Bruder war schon längere Zeit bei buw und fragte, ob ich mir nicht vorstellen könnte ebenfalls dort zu arbeiten. Also habe ich es einfach mal probiert. Ich wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen und unterschrieb noch am selben Tag meinen Vertrag.

Wie lange ist euer Einstieg nun her?

Cristina: Im Februar 2012 bin ich bei buw gestartet.

Bea: Ja, genau, bei mir sind es inzwischen auch vier Jahre bei buw.

Ihr habt beide während eurer Karriere in verschiedenen Positionen gearbeitet. Bea, erzählst du mir von deinem Werdegang?

Beatrice CsehakBea: Angefangen habe ich bei buw als Call Center Agentin und anschließend war ich ein halbes Jahr im Backoffice tätig. Als ich 2014 mein Studium abschloss, stockte ich dann von der Teilzeit- auf eine Vollzeitstelle auf. Ich wurde Trainerin und seit November letzten Jahres bin ich Teamcoach, das heißt ich unterstütze die Teamleiter und Kundenberater bei ihrem Tagesgeschäft, stelle neue Mitarbeiter ein und verantworte die Prozesssteuerung. Ich konnte während meiner Zeit hier bei buw unwahrscheinlich viel lernen und ich bin unserer Standortleiterin Henriete Richer sehr dankbar, dass sie mich immer unterstützt und gefördert hat. Alleine wäre ich bestimmt nicht so weit gekommen.

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Cristina, du bist nicht nur am Standort in Timisoara tätig, sondern warst auch bei dem Standortaufbau in Cluj dabei. Wie hast du diese Zeit erlebt?

cristina_TimisoaraCristina: Ich habe genau wie Bea als Agentin begonnen. Sieben Monate später wechselte ich dann ins Backoffice. 2013 wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, den Aufbau des neuen Standortes in Cluj zu begleiten. Also habe ich dort einige Zeit die Teamleiter bei ihren Tätigkeiten unterstützt. 2014 habe ich dann selbst die Schulung zum Teamleiter abgeschlossen. Zunächst begleitete ich ein Projekt in Timisoara, bis ich Ende letzten Jahres ein Team in Cluj übernehmen sollte. Es fiel mir natürlich schwer, so einen Schritt zu gehen, denn ich habe mein Team in Timisoara sehr liebgewonnen. Der Zusammenhalt war ziemlich groß bei uns. Es war aber auch eine riesen Chance, um mich weiterzuentwickeln, daher habe ich zugestimmt und arbeite nun als Teamleiterin in Cluj.

Anders, als viele denken, telefoniert ihr in Rumänien auch auf Deutsch. Viel es euch schwer die Sprache zu lernen?

Cristina: Nein, eigentlich nicht. Ich konnte schon sehr früh Deutsch sprechen und habe später Germanistik studiert. Um die deutsche Grammatik zu verinnerlichen, bietet buw aber auch extra Schulungen an. Der Deutsch^3 Kurs hilft den Kollegen sehr dabei, sich in der deutschen Sprache zurechtzufinden.

Bea: Da ich als Kind bereits einen deutschsprachigen Kindergarten besuchte, konnte ich eigentlich eher Deutsch als Rumänisch sprechen. In der Schule und auch im Studium lernte ich ebenfalls alles auf deutscher Sprache.

Ihr seid beide nun schon vier Jahre bei buw. Das ist eine lange Zeit. Was macht die Arbeit hier immer noch spannend?

Cristina: buw ist einfach unheimlich dynamisch! Kein Tag ist wie der andere, da ist immer was los bei uns. Ntürlich hat man auch mal einen schlechten Tag, aber es herrscht irgendwie so ein besonderes Feeling hier. Ich komme eigentlich immer gern zur Arbeit.

Bea: Ich finde es toll zu beobachten, wie sich die Kollegen in meinem Team weiterentwickeln und an ihren Aufgaben wachsen. Ich versuche, sie zu unterstützen wo ich kann. Eigentlich war ich immer eher der Einzelgänger, aber hier bin ich zu einem richtigen Teamplayer geworden. Es macht einfach wahnsinnig Spaß! buw ist für mich ein zweites Zuhause geworden. Es kommt nicht selten vor, dass ich als Erste komme und abends als Letzte gehe.

Was möchtet ihr in den nächsten Jahren gern noch erreichen?

Cristina: Ich will weiterhin für mein Team da sein, mit ihm wachsen und mich fachlich und menschlich weiterentwickeln.

Bea: Ich hoffe, ich werde bald stolze Teamleiterin sein! Ansonsten bin ich gespannt, was die Zukunft so bringen wird. Ich lass das mal auf mich zukommen. Ich hoffe es geht so erfolgreich weiter wie bisher.


 

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Eva-Maria Kampe

Über Eva-Maria Kampe:

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